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Freiraum Events

vernissage


Veranstaltungen 2016

27.10.16 Mohammad Namazi im Corner College

14.08.16 Präsentation Fiona McGuigan

22.03.16 Vernissage Tza Va

Veranstaltungen 2015

18.12.15 Delia Popa im Haus zur Palme

01.11.15 Diego Mallo im Kunsthaus Aussersihl

06.09.15 Analog Sonntag mit Fabian Knöbl

14.07 15 Vanni Bianconi & Nathalie Schmid

16.05.15 Breakfast at Paul's

30.01.15 James Stephen Wright: Amal Ali


Veranstaltungen 2012

06.10.12 Tag der offenen Tür im OG9

21.08.12 How do you tolerate all that?

17.04.12 The other side of the world

02.03.12 ich lüge an, ich log vor, ich logge ein

”Growing Up and Staying Young – Geschichten von Heidi”


Einzelausstellung der rumänischen Künstlerin Delia Popa, kuratiert von Anca Sinpalean, 18. Bis 27. Dezember 2015, im Rahmen des index-Freiraum Stipendiums


Haus zum Palmbaum

Rindermarktstrasse 14

8001 Zürich


Vernissage: Freitag, 18. Dezember 2015, 17 Uhr

19. bis 27. Dezember nur mit Termin, Tel 077 45 52 485


HEIDI-TALES-AUSSTELLUNG-PHOTO

Ich bin nicht das Heidi. Adelheid ist mein Name. Bin weder Unschuld vom Lande noch heilige Einfalt [..] Ich lebe im Tal und lese die Zeitung. Ich kann lesen und wählen.                               Ulrike Ulrich, ”Nicht das Heidi”, 2015


Eine Neuverfilmung von “Heidi” mit Bruno Ganz wurde gerade uraufgeführt, eine 3D- Animationsserie nach dem berühmten japanischen Trickfilm von 1974 wurde ebenfalls in diesem Jahr lanciert. Abgesehen von der touristischen und ökonomischen Benutzung von Heidi (Heidiland, T-Shirts, Schoggi – die übrigens von einer österreichischen Firma in Rumäniein hergestellt wird), ist deutlich zu bemerken, wie ein nationales Symbol globale Proportionen gewonnen hat.


Immerhin ist Heidi ursprünglich ein autochthones schweizerisches “Produkt”, im Gegensatz zum rumänischen “Vorvater” aller Vampire, Dracula, dem von einem irischen Autore im England des 19ten Jahrhunderts erfundenen Siebenbürgischen Szekely Prinz.


Die Ausstellung ”Growing Up and Staying Young – Geschichten von Heidi” ist ein erster Teil einer Recherche, die sich sowohl auf den Heidi-Mythos als auch auf den Dracula-Mythos bezieht. Sie wird das Haus zum Palmbaum der Predigerkirche in Zürich mit Sequenzen von verschiedenen Heidi-Verfilmungen sowie mit drei Serien von Linoldrucken beleben.


Die Linoldrucke sind während des “Facebook Projektes” (2011 bis heute) von Delia Popa entstanden, und zeigen Mausfiguren – Alter-Egos der Künstlerin – die schon als Kind von Delia Popa gezeichnet wurden. Mit Humor und Ironie diskutieren die Mäuse über politische Erreignisse, Ideologien, Emotionen und die Situation von Frauen in Rumänien. Das Thema Kindheit und die nostalgische Auffassung davon (z.B. Kinder als unschuldige Wesen, die die Welt retten sollen), wird in dem neuen Video von Delia Popa, “M. der Ewigen Rückkehr” (2015), durch die filmische Wiederholung der Heidi-Geschichte in einem “Praesens Continuum” verarbeitet.


Ein noch nicht veröffentlichter Text der zu index gehörenden Schriftstellerin Ulrike Ulrich, “Nicht das Heidi", der im Frühling 2016 in “Viceversa 10” zum ersten Mal erscheinen wird, ergänzt die Ausstellung und schickt uns von dem rumänischen Kontext zurück zu Heidi in den Schweizer Kontext.


Ich verdien mir die weissen Brötchen jetzt selbst. [..] Ich bin längst kein Kind mehr. [..] An mir wird man nicht mehr gesund. Ihr müsst euch jetzt selbst glücklich machen, ihr Lieben.


www.deliapopa.com