ro
ro
El
mi
Ju
li
Bis
sti
pen
di
be
wer
lue
log
ein
I
bra
him
er
ei
Ou
rou
mov
lue
log
ein
gu
Ro
er
di
er
ro
vor
ge
de
We
ge
hen
Hin
ter
tha
sar
Go
ril
Mor
kam
de
on
li
kop
ter
te
tot
un
ter
Fa
mer
vo
gel
ben
lan
Lo
ka
li
en
Tag
Blu
Mei
bar
in
Sei
Ro
man
ei
Li
e
si
ko
pe
ic
ter
men
zwi
Ta
Hbf
ta
Pha
se
I
Mu
lin
len
© Design by buerohaeberli.ch | Programming by meyerweb.ch

Gael Roth

Neues-Bild

Geboren in Morija, Lesotho. Aufgewachsen in Bern. Studium der Philosophie in Lausanne.

Werkauswahl

Fragment I

Peter der Zweite

 

Persönliche Angaben

Auftritte

Preise

Projekte

Publikationen

Kontakt


Weblinks

und ich auch nicht glaube, dass du wirklich daran interessiert bist, mir zu helfen. Vielmehr glaube ich, dass du mir unter dem Deckmantel der Mutterliebe das nahe legst, was du denkst oder glaubst, werde von mir erwartet. Ich behaupte nicht, dass du diese Meinung teilst. Ganz im Gegenteil. Ich glaube einfach nur, dass du dich entschieden hast, dich mit diesen Erwartungen nicht auseinanderzusetzen und nicht dagegen anzukämpfen. Selbst wenn es die Situation doch eigentlich ganz offensichtlich erfordert. Wie in vorliegendem Fall. Und du auch möchtest, dass ich das nicht tue. Denn was dich doch bei all deinen Ratschlägen antreibt, ist die Angst vor den Konsequenzen, sollte ich mich nicht „richtig“ entscheiden. Wobei es hier seltsamerweise nicht um die Konsequenzen für mich (wie es doch die Mutterliebe erwarten liesse), sondern um die Konsequenzen für dich geht. Sollte ich mich nämlich nicht den Erwartungen entsprechend verhalten, sähest du dich (oder so zumindest fürchtest du) mit Fragen von deinen Freunden und unseren Verwandten konfrontiert. Wie es denn kommt, dass gerade deine Tochter, von der man doch so viel usw. Und in diese Situation möchtest auf gar keinen Fall geraten. Weil du schlicht und einfach nicht weißt, wie damit umgehen. Wie solltest du auch? Du hast solche Situationen immer tunlichst vermieden. Aber deine Angst davor ist so gross, dass du selbst von deiner Tochter (für die du doch angeblich so viel Liebe übrig hast) verlangst, dass sie alles tut, um dich davor zu bewahren. Auch wenn das bedeutet, dass sie die Leidtragende ist. Mir scheint daher