(I)
Va
Va
Lit
er
aar
Ul
ner
i
Neu
Lit
er
a
NYC
Au
gen
ba
Blu
Re
vo
lu
är
Ach
Ger
pe)
Har
Ro
Ro
Wil
lem
sen
Mar
Fel
der
Ger
An
fer
Wil
Gen
a
zi
no
Ol
no
Do
ro
 
El
mi
ger
Su
Zau
ber
zen
ra
fe
Li
ter
a
tur
a
Sa
lon
pa
la
ver
Hin
Au
mig
ver
nis
Lo
Lu
NYC
To
ri
Tex
te
ver
nis
li
To
so
ni
mes
zig
ver
nis
Hin
Au
gen
Fel
der
@
Sa
lon
pa
la
ver
tex
Na
tha
Mar
Fel
der
to
ni
Bi
gi
ni
pha
Ur
An
ro
To
ri
Tex
te
li
At
kin
son
NIN
vor
ge
Hin
gab
e
Hin
ter
to
ler
of
fen
OG9
gue
San
ta
Pha
se
Co
min
Kel
An
dre
ser
lan
Lo
ka
li
en
Ki
kin
to
Ar
Ca
men
Ha
ne
ro
ro
El
mi
Ju
li
Bis
gu
lue
log
ein
I
bra
him
er
ei
Ou
rou
mov
lue
log
ein
Ro
er
di
er
de
We
ge
hen
tha
sar
Go
ril
Mor
kam
de
on
te
tot
un
ter
Fa
mer
vo
gel
ben
Tag
Blu
Mei
bar
in
Sei
Ro
man
ei
Li
e
si
ko
pe
ic
Hbf
I
Mu
© Design by buerohaeberli.ch | Programming by meyerweb.ch

Martin Felder

martin_web

*1974, studierte in Genf Philosophie. Der Roman "Meine Nachbarin, der Künstler, die Blumen und der Revolutionär" erscheint 2013 im Salis-Verlag.

Werk

Balthasar


Person

Biographisches

Publikationen

Pressestimmen

Bilder

Projekte

Auftritte

Kontakt

Pressestimmen zu

Meine Nachbarin, der Künstler, die Blumen und der Revolutionär



"Felder, 1974 in Rheinfelden geboren, hat, wie der Verlag zu Recht schreibt, "den wahrscheinlich schrägsten Schweizer Débutroman" vorgelegt."


Valeria Heintges, St. Galler Tagblatt



"Freihändig spielt Martin Felder mit seinen Wahrnehmungen, die er der Vorstellung seiner Leser anvertraut. Was sich als Roman ausgibt, ist ein aufregendes Abenteuer, das sich ganz auf die Wörter verlässt. Im Text drin selbst spielt sich das Geschehen des Romans ab: Der Text ist die Welt. Sie zeigt sich nicht als Aussen, sondern nur als das Innen ihres Abbilds in der Sprache. Und doch ist viel Welt und Leben in diesem mutigen Buch, das zugleich höchst verspielt die Einfälle blitzen lässt: "Ich stelle mir die Nachbarin im Badeanzug vor. Dann stelle ich mir nur noch den Badeanzug vor.""


Urs Bugmann, Zentralschweiz am Sonntag



"Es ist erstaunlich, mit welcher Variabilität diese oft sehr kurzen Texte, die das SMS-Mass nicht überschreiten, die Ordnung unterminieren, indem sie Ordnung herzustellen versuchen. Will- oder lieber unwillkürlich ergeben sich dabei kleinste Verschiebungen und falsche Verdrahtungen, sodass sich Text und Wirklichkeit aufs Erquicklichste in die Quere kommen."


Beat Mazenauer, Die Südostschweiz



"Vielleicht macht Felder eine Umkehr zur engagierten Literatur deutlich: Es geht nicht um moralisches Urteil und die Krisen der Tendenzliteratur. Es gibt keinen pädagogischen Zeigefinger und keine Empörung."


Lennart Laberenz, WOZ



"Man (Felder?) sendet fein beobachtete Alltagsszenen als literarische Ideen via SMS. Viele davon haben das Zeug zum T-Shirt-Bedrucken. Oder zur Aufnahme in spätere Aphorismensammlungen. Absurd-real, kompakt-zersplittert sind keine Widersprüche, nicht in diesem Buch."


Karsten Zimalla, Westzeit